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Rückblick Generalversammlung 2026
Uentrop stellt die Weichen für die Zukunft
Am 28. März 2026 versammelten sich die Mitglieder des Schützenvereins Uentrop e.V. ab 19:30 Uhr in der Schützenhalle zu einer lebendigen und in vielerlei Hinsicht wegweisenden Generalversammlung. Bis kurz vor halb zehn wurde diskutiert, abgestimmt und entschieden. Die Energie des Abends zeigte, wie viel den Uentropern ihr Verein bedeutet.
Nach der Begrüßung durch den Schützenhauptmann, der Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und dem stillen Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres wurde das Protokoll der Generalversammlung 2025 genehmigt. Anschließend trugen der stellvertretende Hauptmann, der Geschäftsführer, der Kassierer sowie die Kassenprüfer ihre Jahresberichte vor. Der Gesamtvorstand wurde daraufhin entlastet.
Vor dem Tagesordnungspunkt der Wahlen teilte Schützenhauptmann Wolfgang Ernst den Mitgliedern die aktuelle Situation im Vorstand mit. Aufgrund vieler beruflicher Verpflichtungen fehlt mehreren Mitgliedern Zeit und Flexibilität. Um den Schützenverein zukunftssicher aufzustellen, soll ein neues Konzept erarbeitet werden, mit dem die Arbeit auf mehr Schultern verteilt werden soll.
Bei den Neuwahlen wurden Schützenhauptmann Wolfgang Ernst sowie Geschäftsführer Detlef Strätgen in ihren Ämtern bestätigt. Als neuer Hallenwart wurde Paul Griese gewählt und übernimmt damit eine zentrale Aufgabe für den laufenden Betrieb der Schützenhalle. Die Beiratsmitglieder Christoph Schüttler und Tobias Klauke wurden ebenfalls wiedergewählt. Neu hinzu kommt Marius Humpert, der als Beirat für Paul Griese nachrückt. Die Kassenprüfer wurden ebenfalls neu besetzt: Lion Franz übernimmt das Amt für zwei Jahre und Katharina Schulte-Rath für ein Jahr.
Beim Thema Schützenfest 2026 war sich die Versammlung einig. Die Bierprobe läuft wie gewohnt inklusive der Vogeltaufe ab. Das Fest selbst findet freitags mit Kaiserschießen statt, nach dem bewährten Muster des Jahres 2016 und ohne gesonderte Ehrungen. Samstags wird Fußball in der Halle übertragen. Das Spiel der deutschen Nationalmannschaft wird mit Ton im Speiseraum sowie auf der Leinwand in der Parkethalle ohne Ton gezeigt. Der Bierpreis bleibt auf dem bewährten Niveau von 2 Euro.
Musikalisch steht eine Veränderung bevor. Der MV Freinohl wird beim kommenden Schützenfest ein letztes Mal für die Uentroper spielen. Für das Schützenfest 2027 sucht der Vorstand nach Lösungen.
Das vielleicht stärkste Zukunftssignal des Abends war die Diskussion um die Umgestaltung der Aufgabenverteilung im Verein. Der Vorstand brachte den Vorschlag vor, unterschiedliche Arbeitsgruppen zu bilden, die sich mit den wichtigen Fragen des Vereins auseinandersetzen und den Vorstand bei der Organisation von Festen entlasten können. Fragen wie die, wie der Verein für Neubürger attraktiver werden kann oder wie mehr Mitglieder in die aktive Vereinsarbeit eingebunden werden können, sind dabei von enormer Wichtigkeit. Gerade unter diesem Tagesordnungspunkt wurde viel, offen und kontrovers debattiert. Der Konsens war, dass Ideen und Kompetenzen von außen die Qualität des Vereinslebens steigern können. Die Zukunftskommission, für die sich bereits an diesem Abend erste Mitglieder gemeldet haben, soll hier Lösungsansätze erarbeiten. Die Ergebnisse werden in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Ende des Jahres vorgestellt.
Generalversammlung 2026


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